

Eine Maske für eine mechanische Puppe aus dem Ballett „Coppelia“ von Delibes.
Verwendete Materialien: Papier, Acrylfarbe, Polyester, Häkelgarn.


Eine Maske für eine mechanische Puppe aus dem Ballett „Coppelia“ von Delibes.
Verwendete Materialien: Papier, Acrylfarbe, Polyester, Häkelgarn.











Bei dieser Materialprobe handelt es sich um eine Maske der Prinzessin Turandot aus Giacomo Puccinis gleichnamiger Oper im Stil der späten 20er Jahre. Den Typus dieser „chinesischen“ Märchenprinzessin kennt man seit der Uraufführung der Oper im Jahr 1926.
Die kaschierte Maske ist unmodelliert, konturlos-voluminös. Bei der Bemalung wird dieses Volumen dann nur mittels Farbe zurückgedrängt. Auf der Bühne sollte bei dieser Art Masken die Beleuchtung vorwiegend von vorn oben kommen.
Vorbilder: Leopoldo Metlicovitz (Plakat Uraufführung), China/Dowager Cixi/Qing-Dynastie.
Verwendete Materialien: Recyceltes Papier, Zellleim, Acrylgesso, Acrylfarbe, Window Color, alte recycelte Kunstblumen, Glasperlen, Kunststoffperlen, Draht, Leinenzwirn.







Materialprobe aus Papier, Window Color und Acrylfarbe. Die „Mosaikplättchen“ sind aus bemalter Pappe. Der Schädel wurde schnell gemalt, nur grob kaschiert und ist für die große Bühne mit entsprechendem Licht gedacht.











Eine „Pestmaske“/Tanzmaske (Materialprobe) aus Altpapier. Das Verwenden von alten Papieren für das Kaschieren war bereits im Barock üblich. Insgesamt wurden acht Schichten kaschiert. Das Ergebnis ist eine äusserst leichte und stabile Maske.
Verwendete Materialien: Altpapier, Zellleim, Acrylfarbe.













Miniaturmaske, als Materialtest, zur Verdeutlichung der Möglichkeiten von kaschiertem und bemaltem Papier.








„Winterschädel“, Lagenmaske, mehrere Teile aufeinander geschachtelt, aus kaschiertem Papier mit Chiaroscuro-Technik für künstlich reduzierte Tiefe (Schädel ist unmodelliert). Verwendete Materialien sind Packpapier, Seidenpapier, Kleister, Kaltleim, Kunstblumen, Geschenkbänder, diverse gefundene Gegenstände, Acrylschmucksteine, Pailletten, Acrylfarbe.



Eine kleine, nicht ganz ernstzunehmende Hommage an die „goldenen“ Zwanzigerjahre, mit Diadem und Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) für die Bühne. Die gesamte Arbeit ist ausschließlich genäht und deshalb bei Bedarf auch im Wasser verwendbar.