


Eine kleine, nicht ganz ernstzunehmende Hommage an die „goldenen“ Zwanzigerjahre, mit Diadem und Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) für die Bühne. Die gesamte Arbeit ist ausschließlich genäht und deshalb bei Bedarf auch im Wasser verwendbar.



Eine kleine, nicht ganz ernstzunehmende Hommage an die „goldenen“ Zwanzigerjahre, mit Diadem und Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) für die Bühne. Die gesamte Arbeit ist ausschließlich genäht und deshalb bei Bedarf auch im Wasser verwendbar.



Diese Diademe sind aus ganz einfachen Materialien wie Kunststoffreste, Laminierfolien und „Aperitifspießen“ hergestellt.

Dieses „Empire-Diadem“ besteht aus Moosgummi, Draht, Windowcolor, Vliesstoff, Geschenkband, Acrylstrasssteinen und Acrylfarbe. Im Empire und frühen Biedermeier wurden gelegentlich Haare an den Kopfbedeckungen befestigt, so musste man weder die eigenen Haare kürzen noch diese täglich und aufwendig kräuseln – zumal es noch keine elektrischen Brenneisen oder Lockenstäbe gab.



Diese Diademe bestehen vorwiegend aus Papier, Moosgummi, Kleber, Acrylfarbe, Faden, Kordeln, leichten Perlen sowie „Champagner-Agraffen“.

An Brautkronen orientierte Materialprobe aus Rattan, Spitze, Pailletten und gesammelten Gegenständen.
Die Idee: Die Sängerin tritt mit schwarzer Krone, schwarzem Haar und schwarzer Kleidung vor einem schwarzen Hintergrund auf (evtl. mit Schleier über Krone und Gesicht). Man sieht auf der Bühne nur ihr helles Gesicht deutlich, bis sie zur Seite tritt und vor einem hellen Hintergrund (beispielsweise eine Säule) steht. Variante: Sternenprojektion von vorn (Dia mit winzigen Lichtpunkten), die Bühne wird zu Schinkels Sternenhalle. Daraus löst sich beim Gehen in Richtung Zuschauer die Figur.


Federschmuck für Frisuren, kann für zeitgenössische Bühnenfrisuren um 1800 oder um 1900 eingesetzt werden.



Material: umsponnener Draht, „Fliegengaze“, Pailletten, Baumwollnähgarn. Die verwendeten Materialien reagieren auf UV-Licht.
Das Gewicht des Diadems beträgt 18 Gramm, dazu kommen noch rund 10 g für Haarnadeln und Haarklemmen zur Befestigung. Für die Bühnenpraxis ist es wichtig, dass die verwendeten Schmuckstücke möglichst leicht sind.